Alles braucht einen Namen – drei einfache Tipps für die Suchmaschinenoptimierung

Suchmaschinenpotimierung – also die bessere Platzierung auf einer Suchmaschine wie Google – scheint ein Buch mit sieben Schlüsseln zu sein. Hier drei einfach Tipps, die jedermann bei der Arbeit auf seiner Website im Alltag leicht umsetzen kann.

  1. Bilder benennen:
    Durch technische Fortschritte ist es mittlerweile einer Maschine möglich zu „sehen“ was auf einem Bild ist, trotzdem ist das Resultat viel zuverlässiger wenn die Maschine Text lesen kann. Deshalb sollten Bilder aussagekräftig benannt werden: statt img8351.jpg ist der Suchmaschine mit geschaeftsleitung-akazie-lorenz-fehr.jpg viel mehr gesagt. Die Dateinamen dürfen lang sein.
  2. Alt-Texte für Bilder:
    Alt-Texte eines Bildes sollen beschreiben was auf dem Bild zu sehen ist. Diese Beschreibung hilft Suchmaschinen zur Identifikation des Bildes. Zusätzlich sind Alt-Texte für alle wichtig, welche auf ihren Browsern keine Bilder laden oder sie nicht sehen können: eine sehbehinderten Person benutzt spezielle Browser, welche die Alt-Texte vorlesen oder in Braille-Schrift übersetzen.
    Hinweis für alle leoncms-Nutzer: das leoncms benutzt für die Alt-Texte automatisch die Dateinamen der Bilder (s. Punkt 1).
  3. Namhafte Links setzen:
    Was für Bilder gilt, zählt auch bei den Links: Der Linktext sollte einen Hinweis geben, wo der Nutzer nach dem Klick landet: „Weitere Informationen zu den Office-Produkten finden Sie bei unserem Partner Microsoft.“ funktioniert für den Nutzer wie auch für die Suchmaschine viel besser als „Weitere Informationen finden Sie hier.“ Es können mehrere Worte verwendet werden, auf ganze Abschnitte oder mehrere Sätze sollte verzichtet werden. Da Links generell für die Suchmaschinenoptimierung wichtig sind, lohnt sich hier eine saubere Arbeit doppelt.

Natürlich bewirken diese drei Tipps keine Platzierung auf dem ersten Platz, doch im komplexen Thema Suchmaschinenoptimierung sind sie ein Puzzle-Teil, das zum Erfolg beiträgt.

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Google My Business

Eine Anmeldung bei Google My Business ist laut Experten ein unverzichtbarer Schritt, um Ihr Unternehmen im Netz besser sichtbar zu machen. Google wird von der Mehrheit der Nutzer verwendet und das Unternehmen bietet eine Vielzahl von kostenlosen Marketing-Tools, die als Firma verwendet werden können, z.B. My Business, Youtube, Google+, Maps. Diese Vielzahl von Anwendungen und der stete Wandel – jedes Update bringt Änderungen und Neuerungen mit sich – machen es nicht einfach, sich einzuarbeiten

Voraussetzung Google Konto
Um ein Unternehmen zu Google My Business hinzuzufügen brauchen Sie ein Google Konto. Sie können sich mit einem bereits bestehenden Konto anmelden oder ein neues Konto für das Unternehmen erstellen. Mit einem Google Konto haben Sie Zugriff auf alle Angebote von Google.

Navigation zu Google My Business
Nach der Anmeldung mit einem Google Konto finden Sie Ihre Profilinformationen oben rechts. Klicken Sie auf das Apps-Symbol, um zu My Business zu wechseln. Falls My Business nicht angezeigt wird, klicken Sie auf „Mehr“ bzw. „Noch mehr von Google“.

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Unternehmen eintragen
Auf der Startseite von Google My Business, klicken Sie auf „Unternehmen eintragen“. Suchen Sie mittels Suchfeld nach Ihrem Unternehmen. Google findet entweder bereits vorhandene Daten zum Beispiel aus einem Branchenbuch oder Ihr Unternehmen ist noch nicht in der Datenbank vorhanden. Wählen Sie entweder Ihr Unternehmen an oder klicken Sie auf „Ich habe den Namen…“.

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Im Formular können Sie die wichtigsten Eckdaten Ihres Unternehmens eintragen. Diese können später nochmals überarbeitet werden. Nicht jedes Unternehmen verfügt über ein Ladenlokal oder einen öffentlichen Standort, zum Beispiel als Handwerksunternehmen fahren Sie zum Kunden. In diesem Fall setzen Sie das Häkchen bei „Ich biete Produkte und Dienstleistungen am…“. Aufgrund dieser Angabe können Sie Ihr Einzugsgebiet angeben, was wiederum die Resultate einer Suche bei Google beeinflusst.

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Unternehmen bestätigen
Google führt mehrere Bestätigungsschritte zur Absicherung durch, damit Unternehmenskonten vor Manipulation durch Dritte geschützt sind.
Per Post erhalten Sie einen Code zur Bestätigung. Erst danach sind die Eingaben Ihres My Business Kontos öffentlich sichtbar.
Zusätzlich ist bei der Erstellung eines Kontos die Eingabe eines zweiten Codes erforderlich, diesen Code erhalten Sie wahlweise über SMS oder Anruf.

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Geschafft – erster Blick in Google My Business
Nun haben Sie also Zugang zu Google My Business. Als erstes sehen Sie Ihre Startseite. Ein Teil der Funktionen sind erst nach der Bestätigung verfügbar. Trotzdem können Sie Ihre Angaben vervollständigen, am einfachsten klicken Sie dafür auf „Informationen bearbeiten“ oder „Fotos“.google_my_business_dashboard

Informationen bearbeiten
Berücksichtigen Sie bei der Angabe Ihrer Informationen folgende Punkte:
Name des Unternehmens / Adresse / Kontaktdaten (Telefon): Achten Sie darauf, dass Ihre Angaben mit den Angaben auf Ihrer Website (Kontaktseite, Impressum) übereinstimmen. Schreiben Sie Ihren Unternehmensdaten und Kontaktangaben auf den Buchstaben genau identisch, nicht „Testunternehmen“ und  „Testunternehmen GmbH“ oder Strasse und Str.
Kategorie: Suchen Sie in den Vorschlägen die passendsten und beschränken Sie sich auf eine Hauptkategorie und eine bis zwei zusätzliche Kategorien.
Öffnungszeiten: Um Öffnungszeiten zu finden wird häufig Google verwendet. Geben Sie hier Ihre korrekten Öffnungszeiten an, dabei kann es sich auch um Büro- oder Telefonzeiten handeln.
Einführung: Beschreiben Sie Ihr Unternehmen, besonders spezielle Produkte und Angebote.

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Fotos
Verwenden Sie qualitativ gute und eigene Fotos für Ihr Profil bei My Business. Auf jeden Fall sollten Sie die Fotos zu Ihrer Identität hochladen. Google macht hilfreiche Angaben zu Art, Grössen und Auflösung des Bildmaterials.

Profilbild: Das Profilbild wird meist kreisförmig ausgeschnitten. Verwenden Sie am Besten ein eindeutiges Element aus Ihrem Logo. Positionieren Sie es in einem quadratischen Format auf weissem Grund mit genügend Abstand zum Rand. Als Akazie verwenden wir das grosse grüne A.
Logo: Auch das Logo in einem Quadrat auf weissem Grund positionieren.
Hintergrundbild: Verwenden Sie ein Bild, das einen Einblick in Ihr Unternehmen gibt: Ein Aussen- oder Innenansicht Ihres Geschäfts, Ihrer Werkstatt, ein besonders gelungenes Kundenprojekt oder Ihre besten Produkte. Als digitale Firma verwenden wir das gleiche Bild wie auf der Startseite unserer Website. Schneiden Sie ihr Foto im Format 16:9 zu.

Weitere Fotos (Innen-, Aussenaufnahmen, Mitarbeiter…) helfen Ihr Unternehmen genauer zu beschreiben.

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Übersicht Google My Business
In Ihrem My Business Konto können Sie Ihr Unternehmen verwalten. Hier können Sie zwischen verschiedenen Ansichten wechseln. In der Listenansicht können Sie auf die weiteren Google Dienste, wie Google+ oder Google Maps zugreifen. Mit der Bestätigung in My Business wird für Ihr Unternehmen eine Google+ Seite und einen Eintrag auf Google Maps eröffnet, zeigt eine einfache Statistik zu Ihrer Website und Bewertungen Ihres Unternehmens an.

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Listenansicht (Beispiel Akazie): 1. Wechsel zwischen Karten- und Listenansicht; 2. Weiterer Standort hinzufügen; 3. Zu weiteren Dienstleistungen von Google wechseln; 4. Navigation öffnen
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Kartenansicht

Betreuen Sie mehrere Unternehmen? Über die Navigation können Sie zusätzliche Unternehmenskonten erstellen und diese mit dem gleichen Login verwalten.

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Bei Rückfragen oder für Unterstützungen jeglicher Art stehen wir gerne zur Verfügung. Wir wünschen Ihnen viel Erfolg – unter anderem Dank Ihrem My Business Eintrag!

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Ausbildungs-Kooperation mit Müller Gstaad

Die Firma Müller Gstaad bietet wie wir einen Ausbildungsplatz für den neuen Beruf des Interactive Media Designer. Um unseren Auszubildenden Einblicke weitere Tätigkeitsbereiche zu ermöglichen, dürfen die jungen Leute in jedem Jahr einen Monat in der jeweils anderen Firma mitarbeiten.

Im Monat Februar fand ein erster solcher Austausch statt. Michael Matti arbeitete einen Monat hier bei Akazie. Er ist Auszubildender Interactive Media Designer im ersten Lehrjahr bei der Firma Müller in Gstaad

In diesem Monat sollte er vor allem die Betriebspräsentationen auf der Website der Schreiner Berner Oberland möglichst von A bis Z umsetzen: die Inhalte wie Texte und Bilder sammeln, aufbereiten und ins leon*CMS einfügen, einen geeigneten Entwurf der Übersicht vorschlagen und diesen mit HTML und CSS umsetzen, so dass er auf allen Bildschirmen benutzerfreundlich präsentiert wird.

Betriebspräsentation

Folgendes berichtet Michael von seiner Zeit bei uns:

„Vor gut einem Monat durfte ich hier als Austauschstudent beginnen, um so in die technische Richtung meines Berufes Interactive Media Designer zu kommen. Mein Auftrag für den ganzen Monat bestand darin, neue Präsentationen für die Schreiner Berner Oberland zu erstellen, sowie eine neue Internetseite für die Präsentationen zu gestalten und umzusetzen.
Da dies alles für mich neu war, und ich mich mit coden nicht gut auskannte, hatte ich einige Startschwierigkeiten, die ich zuerst bewältigen musste. Als ich mich mit dem Thema schon besser auskannte, war ich schon in der Lage, die Webseite zu gestalten und mithilfe von HTML und CSS zu erstellen. Kleinere Probleme konnte ich durch Hilfe aus dem Internet und anderen Mitarbeitern schnell beheben. Am Schluss gibt es zu jeder Firma eine Präsentation die danach auf diese Webseite kommt. Diese musste ich vorher noch im CMS aufschalten. Was einfacher war als es scheint.
Kurz gesagt, hat mir die Arbeit in der Lenk sehr gefallen. Ich konnte sehr viele Dinge lernen, von denen ich meistens noch keine Ahnung hatte. Es war ein schönes und lernreiches Erlebnis, das ich hier machen durfte, und hoffentlich jährlich auch wieder machen darf.“

Michael Matti, Auszubildender Interactive Media Designer

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Das erste Drittel geschafft

Seit einem Jahr studiere ich Interaction- und Kommunikations-Design in Bern. Die dreijährige Ausbildung an der HF ist berufsbegleitend, immer am Freitag und Samstagmorgen besuche ich die Schule. Hinter mir liegt bereits ein Drittel meiner Ausbildung, nachfolgend einige Einblicke in mein erstes Studienjahr.

Entwicklung eines Widgets - Ideenfindung
Entwicklung eines Widgets – Ideenfindung

Inhalte im ersten Studienjahr
Im ersten halben Jahr wurden uns wichtige Grundlagen für Konzeption, Präsentation und Design von Webprojekten vermittelt. Nach dem ersten halben Jahr mussten wir uns im Vordiplom bewähren und innerhalb einer Woche für ein kleines Reisebüro eine Website planen und gestalten.
Im zweiten Semester beschäftigen wir uns zum Beispiel dem Thema Interaktivität, dabei ging es darum wie sich gute Suchfunktionen oder Formulare im Web gestalten lassen.
Neben den Schwerpunkten Konzeption, Design und Interaktivität schneiden wir auch andere Themen an. In Technologie lernten wir die Grundlagen von HTML und CSS kennen und programmierten einfache Projekte, in Kunst und Kultur besuchten wir die Art in Basel.

Interaktivität - Prototyp für einen kleinen Shop
Interaktivität – Prototyp für einen kleinen Shop

Was mir Freude gemacht hat
Ich lerne sehr gerne Neues und bin gerne gefordert. Dementsprechend geniesse ich grundsätzlich meine Zeit in der Schule.
Besonders spannend finde ich Fächer wie Konzeption oder Interaktivität, hier geht es darum sich immer wieder zu fragen: Was will der Nutzer? Was ist sein Ziel? Wie kann ich gestalten, damit er möglichst schnell, einfach und effizient zu seinem Ziel kommt? Wie kann ich den Nutzer begeistern? Eine gute Recherche, Planung und Vorbereitung ist wichtig und schon kleine Details wie die Gestaltung eines Buttons oder eines Links können darüber entscheiden, wie benutzerfreundlich eine Anwendung ist.

Interaktivität - Gestaltung einer Jobsuche
Interaktivität – Gestaltung einer Jobsuche

Was mich gefordert hat
Die Zeit gut einzuteilen ist eine Herausforderung. Neben meiner Arbeit bei Akazie IT und meiner Familie, füllten sich meine Tage mit Schule und Hausaufgaben. Da gab es manchmal Engpässe und Nachtschichten. Schlussendlich konnte ich jedoch alle geforderten Arbeiten in guter Qualität abliefern.
Als Quereinsteigerin muss ich den Bereichen Grafik und Design mehr Zeit als andere investieren, um zu guten Resultaten zu kommen. Ich freue mich aber, dass ich bereits viel gelernt habe.

Design - Entwicklung einer Microsite
Design – Entwicklung einer Microsite

Was ich mitnehme für meinen Berufsalltag
Bei der Erstellung eines guten interaktiven Produktes, egal ob Website, App oder Web-Konfiguration spielen die drei Bereiche Konzeption, Design und Entwicklung eng zusammen. Akazie IT ist sehr stark im Bereich Entwicklung und erarbeitet technisch gute Produkte. Durch meine Weiterbildung helfe ich mit, unsere Kompetenzen in den Bereich Konzeption und Design zu schärfen. Hier nehme ich sehr vieles aus dem Unterricht mit, das ich im Arbeitsalltag gleich anwenden kann.

Weitere Informationen zu meinem Studiengang finden sich auf der Website der Schule für Gestaltung Bern und Biel.

Iris Wyss, Marketing und Projektleitung Websites

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