Grav – das CMS für deine schnelle und moderne Webseite

CMS SERIE PART 2

Wie schnell deine Webseite ist, hängt auch vom Inhaltsverwaltungssystem (CMS) ab. Mit dem CMS können selbst unerfahrene Leute die Inhalte ihrer Webseite verwalten. Dieser Luxus trägt aber nicht selten dazu bei, dass Webseiten längere Ladezeiten haben. Nicht so beim Grav CMS.

Neben WordPress und anderen CMS-Giganten ist Grav geradezu unbekannt. Aus unserer Sicht zu unrecht. Das schnelle Flat File Content Management System steht im Mittelpunkt des heutigen Blogs und ist gleichzeitig das CMS, das vor ein paar Jahren zu einem wichtigen Bestandteil unseres Webseiten-Angebots geworden ist.

Weisst du nicht, was ein Content Management System ist, dann sieh dir den ersten Teil unserer CMS Serie an.

Was ist Grav?

Grav ist ein modernes «Flat File Content Management System*» und unterscheidet sich dadurch von den meisten CMS. Bei einem «Flat File CMS» werden Inhalte im Gegensatz zu anderen CMS nicht in einer Datenbank* gespeichert, sondern als Textdateien in einer dynamisch erzeugten Ordner- und Dateistrukturen gegliedert und verwaltet.1 Einfach gesagt: Die Inhalte der Webseite laden schneller, da die Inhalte schneller gefunden werden. Beispiele für CMS, die MIT einer Datenbank arbeiten (nicht ohne wie das Grav) sind WordPress oder Typo3.

* Eine «Datenbank» ist eine organisierte Struktur für Inhalte und Daten, die auf einen Server (Host) oder Computer gespeichert sind. 2  

Das macht Grav aus

Grav ist eines der bekanntesten «Flat File Open­ Source CMS» für kleinere professionelle Webseiten auf dem Markt. Es hat jetzt schon eine gute Community bestehend aus engagierten Nutzer*innen und Entwickler*innen.3 Grav eignet sich am besten für kleine bis mittelgrosse Unternehmenswebseiten oder andere kleinere Webseiten.4





Schnelligkeit (Performance)

Grav legt viel Wert auf Schnelligkeit (Performance) und ist deswegen auch für seine auffallend hohe Geschwindigkeit bekannt.5 Eine schnelle Webseite entscheidet, ob ein Besucher gerne auf der Webseite bleibt oder sie genervt wieder verlässt. Deshalb setzen auch Suchmaschinen wie Google einen hohen Stellenwert auf die schnelle Ladegeschwindigkeit. Mit den «Core Web Vitals 2021» misst Google der Schnelligkeit von Webseiten noch einen höheren Wert zu6, was definitiv für den Einsatz eines CMS wie Grav spricht. In diesem Zusammenhang ist vielleicht auch gut zu wissen, dass sich die «Core Web Vitals 2021» von Google nur noch auf Mobile Webseiten beziehen, weswegen es auch wichtig ist, eine responsive Webseite zu haben.





Open Source

Durch die gut konzipierte Open Source* Software gibt Grav Entwickler*innen die Möglichkeit, das Programm (den Code) zu bearbeiten und zu verbessern. Dadurch wird Grav fortlaufend aktualisiert und stetig optimiert.

* Bei einem Open Source Programm kann jede*r Entwickler*in den Code bearbeiten. Dieser wird dann von anderen geprüft, sodass keine Fehler entstehen. Es gibt manchmal auch Werkzeuge, die das Programmieren vereinfachen.





Inhalte mit Grav bearbeiten

Mit dem Grav CMS kannst du ganz einfach Bilder, Texte und Galerien selbst bearbeiten. Dadurch bist du selbst für die Inhalte deiner Webseite verantwortlich und brauchst nur in komplizierteren Fällen Hilfe von eine*r Webentwickler*in. Nach einer kurzen Einführung in das CMS gibt es nichts mehr, was dem im Wege steht und wenn dennoch Fragen oder Probleme auftauchen, bieten wir jederzeit gerne Unterstützung an.



Nachteile

  • Grav eignet sich nicht in allen Fällen für grössere Webseiten.7
  • Es gibt keinen Entwurf-Modus im Grav CMS. Für Personen, die sich von WordPress gewohnt sind, neue Inhalte als Entwurf abzuspeichern und die Webseite in einer Vorschau anzuschauen, werden das bei Grav vielleicht vermissen.

    Es gibt allerdings die Möglichkeit, eine Seite in Grav unsichtbar zu machen, um sie zu bearbeiten.


Fazit – lohnt sich Grav auch für dich?

Grav lohnt sich für kleine bis mittelgrosse Unternehmen, die eine professionelle Webseite erstellen möchten. Wem die Schnelligkeit seiner Webseite ein grosses Anliegen ist, wird mit Grav nicht enttäuscht. Grav ist auch bei Webentwickler*innen beliebt und es erfüllt seinen Zweck, dass damit Webseiten-Inhalte bearbeitet werden können, gut.

Im nächsten Beitrag gibts hilfreiche Tipps zu unserem bevorzugten CMS Grav.

Quellenverzeichnis

  1. Quelle: mindtwo
    https://www.mindtwo.de/expertise/grav-cms#:~:text=Grav%20l%C3%A4uft%20ohne%20Datenbank.,und%20Dateistrukturen%20gegliedert%20und%20verwaltet.
  2. Quelle: Oracle
    https://www.oracle.com/de/database/what-is-database/
  3. Quelle: CMSstasch
    https://cmsstash.de/php/grav
  4. Quelle: Bluepick
    https://www.bluepick.de/cms/grav
  5. Quelle: EPPINGER
    https://eppinger.media/blog/5-gruende-warum-unsere-kunden-das-grav-cms-lieben-und-selbststaendig-damit-arbeiten#2-die-geschwindigkeit-ist-atemberaubend
  6. Quelle: SISTRIX
    https://www.sistrix.de/news/google-bestaetigt-core-web-vitals-ab-mai-2021-ein-rankingfaktor/
  7. Quelle: IONOS
    https://www.ionos.de/digitalguide/hosting/cms/cms-vergleich/
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Webseite bearbeiten leicht gemacht!

CMS Serie Part 1

Seine Webseite regelmässig zu aktualisieren, gehört zu einem guten Online-Auftritt dazu. Auch die Suchmaschinen stellen fest, wie oft eine Webseite aktualisiert und bespielt wird. Je aktueller eine Webseite ist, desto besser.

Das Aktualisieren deiner Webseite gelingt mit einem sogenannten Content Management System (CMS) sehr einfach. Dazu brauchst du keinerlei Programmierkenntnisse. Im ersten Teil unserer Serie erfährst du jetzt, was ein CMS eigentlich ist.

Was ist ein CMS?

Content Management System kann ganz einfach mit „Inhaltsverwaltungssystem“ übersetzt werden. Der Name beschreibt es schon gut: Ein CMS ist für das Verwalten von Inhalten zuständig. Dazu gehören Bilder, Texte, Videos und vieles mehr. Mit einem CMS kannst du also die Inhalte deiner Webseite schnell und flexibel anpassen, ohne über Programmierkenntnisse zu verfügen.

Das Bild unten zeigt die Oberfläche des CMS Grav. Es ist ein Beispiel dafür, wie ein CMS aussehen kann. Im CMS kommen die Komponenten deiner Webseite zusammen. Du kannst die einzelnen Seiten bearbeiten, die Reihenfolge des Menus beeinflussen oder vielleicht sogar nützliche Plugins installieren (wenn du dich schon etwas besser auskennst).

Grav (Dashboard): Unser bevorzugtes CMS.

Welches CMS soll ich wählen?

Bekannte CMS sind WordPress, Drupal oder Typo3. Es gibt jedoch noch ganz viele andere gute CMS. Am besten lässt du dich bei der Auswahl von einer Fachperson beraten, denn je nach Umfang oder Spezialwünschen, die du hast, kann eine gute Beratung die Kosten senken. Nicht jeder braucht ein CMS, das für Blogs ausgelegt ist (WordPress) – manchmal reicht ein schlankes CMS ohne Datenbank schon aus.

Wir bei Akazie IT arbeiten im Bereich CMS mit Grav, *leon aber auch WordPress. Hauptsächlich erstellen wir neue Webseiten mit Grav. Unser Webseitenangebot findest du hier.

Administration, Inhalt, Hosting und mehr: Das ist ein CMS.

Individuelle Webseite und Templates

Ein CMS verwendet Templates (Vorlagen), auf denen das Layout der Webseite aufbaut. Je nach CMS, das man verwendet, gibt es mehr oder weniger kostenlose Vorlagen, die du für deine Webseite verwenden kannst.

Wenn du dich von der Masse abheben möchtest, nimmst du optimalerweise nicht einfach die Vorlage und füllst sie ab. Mit 2-3 durchdachten und guten Änderungen oder einem komplett individuellen Design kannst du deiner Webseite viel Einzigartigkeit und Wiedererkennungswert verleihen.

Fazit

Mit einem CMS (Inhaltsverwaltungssystem) kannst du den Inhalt deiner Webseiten (Text, Bilder, Menu, News etc.) anpassen und bearbeiten. Dies ermöglicht dir, deine Webseite immer auf dem aktuellen Stand zu halten. Änderungen können effizient kommuniziert werden und das alles kannst du selbst machen, ohne dass Zusatzkosten anfallen.

In den nächsten Teilen dieser CMS-Serie werden unsere Inhaltsverwaltungssysteme genauer vorgestellt und du erhältst wertvolle Tipps und Tricks.

Falls du eine neue Webseite oder ein Redesign deiner aktuellen Seite planst, sind wir gerne als Ansprechpartner für dich da.

Hast du nur Bahnhof verstanden? Kein Problem – vielleicht hilft dir unser letzter Blogbeitrag zu den verschiedenen Webbegriffen weiter.


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Wichtige Begriffe für deine Webseite

Wer selbst schon Änderungen an seiner Webseite machen wollte, hat sich im Jungle von vielen unvertrauten Wörtern wiedergefunden. Oft sind es englische Fachbegriffe mit denen Entwickler, Marketing-Fachleute und Designer um sich schlagen.

Wir haben euch deshalb gerne eine kleine Liste an Begriffen zusammengestellt, die wir beim Support unserer Webkunden immer wieder brauchen. Dieser Akazie Web-Glossar erweitern wir von Zeit zu Zeit.

Mit einem Klick auf das jeweilige Wort kommt ihr direkt zur Erklärung dieses Begriffs.

Domain

Eine Domain ist beispielsweise «www.akazie.com». Sie besteht aus dem Hostnamen «www» für World Wide Web, der Second-Level-Domain «akazie» und der Top-Level-Domain .ch, .com, .org etc.

Eine Domain kann immer nur einmal vergeben werden. Unsere Domain www.akazie.com gibt es demnach nur einmal im Web. Domains können bei vielen Anbietern gekauft werden und kosten meist rund 15 Franken. Wobei die Kosten auch erheblich steigen können bei beliebten Domains.

Subdomain

Eine Subdomain ist ein weiterer Bestandteil der Domain. Dieser Blog befindet sich beispielsweise auf einer solchen Subdomain „www.blog.akazie.com“. Die Subdomain „blog“ steht also vor der Second-Level-Domain „akazie“. So ist es möglich, die „www.akazie.com“ Domain weiter zu unterteilen.

URL

Nebst der Domain gibt es die URL. Diese beiden Begriffe werden teilweise als Synonym verwendet. Es gibt einen kleinen Unterschied, aber für den Gebrauchsalltag darfst du URL und Domain als Synonyme verwenden und man wird dich verstehen.

Im Gegensatz zu einer Domain gehört zu einer URL noch das „Hypertext Transfer Protocol“, abgekürzt „http“ oder auch „https“ (wenn die SSL-Verschlüsselung aktiv ist). Dieses steht jeweils vor der Domain und sieht so aus: „https://www.akazie.com“. Im Bild unten, ist die URL nochmals aufgeschlüsselt dargestellt.


Host

Um deine Webseite online zu schalten, braucht es Speicherplatz auf einem Server. Dieser wird unter anderem von Hosting-Unternehmen (zum Beispiel Cyon) verkauft. In diesem Beispiel wäre Cyon also dein Host und du beziehst bei Ihnen den Speicherplatz, um deine Webseite online zu schalten.

Normalerweise wird dieser Speicherplatz auf dem Server verkauft – es gibt aber auch Unternehmen, die das kostenlos machen. Dann ist die Folge meist, dass Werbung des Unternehmens auf deiner gratis gehosteten Webseite angezeigt wird.

Das ist ein Teil einer sogenannten „Server-Farm“. Ein Beispiel dafür, wo Webseiten-Daten gespeichert sind, um online abgerufen zu werden.



Frontend und Backend

Das Frontend einer Webseite ist der Teil, den der Besucher sieht. Bei Akazie.com wäre das also folgender Teil:

Frontend (unsere Webseite)

Zum Backend einer Webseite gehört demnach alles, was der User (Besucher) nicht sehen kann. Alles, was im Hintergrund der Webseite passiert – man könnte es auch mit dem Begriff „Backstage“ aus dem Theater vergleichen. Teil dieses Backends ist beispielsweise das CMS (Content Management System) – dort kann definiert werden, welche Inhalte auf der Webseite wo platziert werden (siehe Bild unten).

Das CMS ist ein Teil des Backends einer Webseite

In einem nächsten Blogbeitrag werden wir etwas detaillierter darauf eingehen, was ein CMS ist und welches wir bei Akazie IT aus welchen Gründen verwenden.

Cookies

Cookies sind kleine Textdateien, die während deines Besuchs von Webseiten gespeichert werden. Es gibt verschiedene Arten von Cookies. Sie sind meist dafür da, um das Besuchererlebnis der Webseite zu unterstützen und nachzuverfolgen, welche Seiten du besucht hast.

Ein Beispiel: Du gehst auf eine Webseite um etwas zu kaufen und legst ein Produkt in den Warenkorb, ohne dich anzumelden. Aus Versehen schliesst du die Webseite und öffnest sie wieder. Wenn die Webseite Cookies benutzt, wirst du feststellen, dass dein Warenkorb immer noch mit den Artikeln, die du ausgewählt hast, gefüllt ist.

Wie dieses Beispiel zeigt, können Cookies sehr hilfreich sein. Allerdings werden durch die Cookies Daten von dir und deinem Surfverhalten aufgezeichnet. Das bringt Massnahmen mit sich, die aufgrund des Datenschutzes getroffen werden müssen. Das ist der Grund, weshalb auf vielen Webseiten Cookie-Meldungen auftauchen, die bestätigt oder abgelehnt werden müssen.

Datenschutzerklärung

In einer Datenschutzerklärung sind wichtige Informationen zum Umgang mit Daten von Nutzern/Besuchern der Webseite zu finden. Auch die genauere Definition zum Umgang mit den Cookies ist darin zu finden.
Nebst den Cookie-Informationen sind auch Angaben zur SSL-Verschlüsselung oder Log-Dateien dargelegt. Was genau in die Datenschutzerklärung gehört, ist nicht bei jeder Webseite gleich. Gleich ist nur, dass heute grundsätzlich jede Webseite über eine solche Datenschutzerklärung verfügen sollte, wie auch über ein Impressum.

Es gibt online hilfreiche Seiten, die dich bei der Erstellung einer solchen Datenschutzerklärung für deine Webseite unterstützen. Zum Beispiel: https://www.swissanwalt.ch/datenschutz-generator.aspx


SEO

SEO steht für „Search Engine Optimization“ – auf Deutsch „Suchmaschinenoptimierung“. Es geht darum, deine Webseite so zu optimieren, dass sie in Suchmaschinen wie Google, Bing und Co. gesehen und dargestellt wird.

Es gibt viele Faktoren, die eine Webseite optimaler macht für Suchmaschinen. Schnelle Ladezeiten, die Anpassung an verschiedene Bildschirmgrössen und gut geschriebene Inhalte gehören zu den Faktoren, die die Suchmaschinenoptimierung positiv beeinflussen. Dazu gehören aber noch viele andere Punkte, die beachtet werden können und sollten.

Wirklich gute Suchmaschinenoptimierung ist nicht in 1-2 Stunden erledigt. Dazu braucht es regelmässige Auseinandersetzung mit dem Thema, Erstellung von guten Inhalten und die technischen Voraussetzungen, damit die Suchmaschinen deine Webseite ernst nehmen.

Mit Google Analytics oder anderen Analyse-Webseiten kannst du die Klickzahlen deiner Webseite mitverfolgen. Das gibt einen Einblick, wie deine Seite gebraucht wird.

Meta-Tags

Meta-Tags sind Informationen, die auf einer Webseite hinterlegt werden und den Suchmaschinen wichtiges Hintergrundwissen zur Webseite geben.
Wichtige Meta-Tags für Webseiten sind vor allem die Meta-Description und die Meta-Keywords. Das wird im Folgenden noch genauer erläutert.

Description-Tag

Die Meta-Description ist eine kurze Beschreibung deiner Webseite oder deines Unternehmens. Sie ist normalerweise ca. 150 Zeichen lang.

Die Seitenbeschreibung ist vor allem wichtig, weil die Suchmaschine diese Beschreibung unterhalb des Seitentitels in der Suche anzeigt (siehe Bild). Ist bei deiner Webseite keine Seitenbeschreibung hinterlegt, dann wertet die Suchmaschine das negativ und wählt einfach den erstbesten Text deiner Seite aus und stellt ihn dar.

Der Titel deiner Webseite kannst du auch mit Meta-Tags anpassen.

Optimalerweise sind deine Keywords Teil der Seitenbeschreibung. Was Keywords sind, das wird gleich im Anschluss erklärt.

Keywords

Keywords (Schlüsselwörter) sind wichtige Wörter, die du für dich, dein Unternehmen und deine Webseite definierst. Es sind Wörter, mit denen du identifiziert und in den Suchmaschinen oder auch im echten Leben gefunden werden möchtest.

Diese Wörter verwendest du dann jeweils in deinen Seitenbeschreibungen, in den Texten deiner Webseite, aber auch sonst in deiner Kommunikation. Achte darauf, dass du die Keywords massvoll einsetzt und trotzdem noch auf eine gute Sprache achtest. Möglichst oft dein Keyword zu benutzen, das zählt heute nicht mehr. Vor allem nicht, wenn der Text dadurch unangenehm zu lesen wird.

Alt-Tags

Es ist wichtig, dass deine Webseite barrierefrei bedienbar ist. Auch Personen mit beispielsweise einer Sehbehinderung sollen deine Seite nutzen können.

Eine Komponente einer barrierefreien Webseite sind die Alt-Tags. Alt-Tags werden dann wichtig, wenn der Inhalt sonst nicht gesehen wird. Hat jemand eine Sehbehinderung, dann kann er sich eine Webseite vorlesen lassen vom Sprachroboter. Die Bilder werden dann so beschrieben, wie es im Alt-Tag des Bildes vorgegeben wird. Steht nichts im Alt-Tag oder nur 123, dann kann sich die sehbehinderte Person nichts unter diesem Bild vorstellen.

Es ist wichtig, bei Bildern Alt-Tags zu hinterlegen, die beschreiben, was zu sehen ist. Die Webseite barrierefrei zu gestalten ist übrigens auch ein Faktor, der die Suchmaschinenoptimierung positiv beeinflusst.

Mobile First

Das Smartphone ist mittlerweile das beliebteste Gerät, um auf Webseiten zuzugreifen. Der grössere Teil der Suchanfragen findet von mobilen Geräten aus statt. 1 Es ist selbstverständlich, dass eine moderne Webseite für mobile Geräte optimiert sein sollte (Responsive).

Mobile First geht noch einen Schritt weiter. Es heisst, dass die Webseite nicht nur für mobile Geräte optimiert ist, sondern dass beim Designprozess der Webseite die mobile Version zuerst beachtet wird. Das vereinfacht den Prozess, weil Funktionen und Animationen, die für eine Desktopseite gemacht werden, würden evtl. auf dem Handy gar nicht funktionieren oder nicht gut aussehen. So kann dieser Aufwand gespart werden.

Responsive

Eine responsive Webseite passt sich automatisch den verschiedenen Screengrössen an. Sie wird sowohl auf einem Tablet als auch auf einem grossen oder kleinen Smartphone schön dargestellt. Egal ob ein grosser Fernsehbildschirm die Webseite aufruft oder ein Laptop – die Webseite ist immer nutzbar und alle Funktionen verfügbar.

Wer heute eine Webseite hat, die nicht Responsive ist, macht viele Minuspunkte bei den Nutzern, aber auch bei den Suchmaschinen.

Das wars für heute mit unserem kleinen Akazie Web-Glossar. Wir hoffen, dass die eine oder andere Information hilft, dich mit deiner Webseite besser vertraut zu machen.

Selbstverständlich dürft ihr euch aber auch jederzeit bei uns melden, wenn ihr den Durchblick nicht habt und wir helfen bei den Lösungen und Anpassungen weiter.

Quellenverzeichnis

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Bilder für Webseite, Blog oder Social Media finden

Spätestens seit dem letzten Blogbeitrag ist klar: Bilder gehören ihrem Urheber und nicht jedes Bild darf einfach so wiederverwendet werden. In diesem Blogbeitrag stellen wir vier Plattformen vor, auf denen du Bilder mit einem guten Gewissen kopieren und sie für deine gewünschten Zwecke verwenden kannst. Aber vergiss nicht, den Tipp ganz am Schluss im Hinterkopf zu behalten, nebst all den verlockenden Angeboten.

Plattformen für die Suche von Bildern im Vergleich

Es gibt mittlerweile viele Bildagenturen, die Lizenzen anbieten. Es handelt sich dabei um sogenannte Stockanbieter. Diese können Lizenzen kostenlos oder kostenpflichtig zur Verfügung stellen.

Kostenpflichtige Anbieter

Bei kostenpflichtigen Stockfoto-Anbietern kann der Käufer auf eine gute Qualität vertrauen, da bei diesen Anbieter jedes Foto manuell bewertet wird und erst dann für die Käufer freigegen wird. Die meisten Anbieter bieten die Möglichkeit mehrere Bilder zu erwerben oder ein Abonnement zu kaufen. Zwei grosse Anbieter sind «Adobe Stock» und «Shutterstock».

Close up of examining of test sample under the microscope in laboratory. –  kaufen Sie dieses Foto und finden Sie ähnliche Bilder auf Adobe Stock |  Adobe Stock

Adobe Stock bietet den Zugriff auf 90 Millionen hochwertige und lizenzfreie Fotos, Vektorengrafiken, Illustrationen, Vorlagen und 3D-Medien. Die Plattform überzeugt mit einem grossen und umfangreichen Sortiment. In der Bildersuche kann gut gefiltert werden.

+ Gute Filtermöglichkeiten
+ Sehr großes Sortiment
+ Sehr gute FAQs und Infos
– Keine Suchhistorie
– Downloadlink nur 72 Std. verfügbar

Preise:

10 Standard-Stockmedien im Monat33.– CHF
40 Standard-Stockmedien im Monat87.– CHF
750 Standard-Stockmedien imMonat174.– CHF

Es können keine Bilder einzeln erworben werden, ohne ein Abonnement zu lösen oder ein Kreditpaket zu kaufen. Abonnement sind jederzeit kündbar.

Medieninhalte - Presse und Medien - Shutterstock

Shutterstock bietet ebenfalls die Möglichkeit, qualitativ gute Fotos zu erwerben. Zudem bietet Shutterstock auch Videos und Musik an. Die Plattform überzeugt durch eine grosse Auswahl und mit den vielfältigen Filtermöglichkeiten. Durch das Angebot „Redaktionell“ bietet der Anbieter die Möglichkeit, Bilderserien über redaktionelle Ereignisse zu erwerben.

+ Größte Auswahl
+ Redaktionelle Ereignisse
+ Sehr guter Support
+ Viele Serien
– Etwas teurer
– Anbieterbereich nur in englischer Sprache

Preise:

10 Standard-Stockmedien im Monat49.– CHF
50 Standard-Stockmedien im Monat135.– CHF
750 Standard-Stockmedien im Monat219.– CHF

Es können keine Bilder einzeln erworben werden, ohne ein Abonnement zu lösen oder ein Kreditpaket zu kaufen. Abonnement sind jederzeit kündbar.

Kostenlose Anbieter

Es gibt mittlerweile auch viele kostenlose Möglichkeiten. Kostenlose Anbieter haben eine kleinere Auswahl an Bilder. Um das gewünschte Foto zu finden, muss oft länger gesucht werden, aber in der Regel sollte man auch hier ein einigermassen passendes Bild finden.

Datei:Unsplash wordmark logo.svg – Wikipedia

Unsplash ist einer der führenden Anbieter, die lizenzfreie Bilder kostenlos zur Verfügung stellen. Per Suchfunktion in Kategorien oder auch Fotosammlungen von Mitgliedern gibt es insgesamt rund 550.000 Fotos, die kostenfrei heruntergeladen und genutzt werden können. Etwa 95.000 Mitglieder der Unsplash Community stellen ihre Fotos über das Portal frei zur Verfügung. Bilder von Unsplash können kostenlos zur freien und auch werblichen Nutzung heruntergeladen und genutzt werden. Die Fotografen müssen nicht als Quelle genannt werden, eine Verlinkung oder Nennung ist jedoch erwünscht.

pixabay-logo - Blog Eventis

Pixabay ist eine kreative Community, die Bilder und Videos frei von Urheberrechten mit anderen teilt. Sie ist eine der bekanntesten und mit rund 1,4 Millionen frei verfügbaren Bildern und Videos auch grösste Datenbanken. Alle Inhalte werden unter der Pixabay Lizenz veröffentlicht, was eine sichere Verwendung selbst für kommerzielle Zwecke ermöglicht. Eine Quellenangabe oder Verlinkung ist freiwillig.

Die erweiterte Google-Suche nach Nutzungsrechten

Bei einer Google-Suche können Ergebnisse so gefiltert werden, dass nur Bilder, Videos oder Texte angezeigt werden, die zur freien Verwendung freigegeben wurden. Mit dem Filter „Nutzungsrechte“ in der erweiterten Suche kann nach solchen Inhalten gesucht werden.

Wie rufe ich die Erweiterte Bildersuche ab?

1. Rufe die Google Bildersuche auf und klicke auf „Suchfilter“ unten am Suchfeld.

2. Wähle im Bereich «Nutzungsrechte» mithilfe des Drop-down-Menüs die geeignete Lizenz aus.

Creative-Commons-Lizenzen: Sie dürfen Inhalte bearbeiten und beliebig oft vervielfältigen und weiterverbreiten. Mehr Infos zur Creative-Commons-Lizenz.

Kommerzielle und andere Lizenzen: Schauen Sie immer in den Lizenzdetails des von Ihnen ausgewählten Bildes nach, welche Nutzungsrechte Ihnen vom Eigentümer gewährt sind.

Schnell ein gutes Bild vs. Einzigartigkeit

Fotos im Internet so einfach zu erwerben oder herunterzuladen ist sehr verlockend und je nach Anlass auch sinnvoll und angebracht. Trotzdem sollte damit der Wert von individuell auf dich angepassten Bildern nicht unter den Tisch gekehrt werden.

Wenn du die Fotos selber machst oder sie von einem Fotografen für dich gemacht werden, dann hat das einen besonderen Wert und dein Produkt wird dadurch ganz sicher aufgewertet. Bilder aus Online-Bibliotheken werden nie so einzigartig sein wie die, die du selbst machst oder für dich machen lässt.

Quellen:

Eidgenössischer Datenschutz- und Öffentlichkeitsbeauftragter (EDÖB):
https://www.edoeb.admin.ch/edoeb/de/home/datenschutz/Internet_und_Computer/veroeffentlichung-von-fotos.html

Google-Suche-Hilfe:
https://support.google.com/websearch/answer/29508?hl=de

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Warum du trotz Bildrechten nicht immer selber fotografieren musst

Seit ein paar Monaten gilt ein neues Gesetz für Bilder im Internet. Warum jetzt sogar dein überbelichteter Schnappschuss von den Ferien oder dein unscharfes Selfie mit deiner Familie urheberrechtlich geschützt ist, erfährst du in diesem Blogbeitrag.

Seit dem 1. April 2020 gilt das revidierte Urheberrechtsgesetz in der Schweiz. Neu sind alle Fotos urheberrechtlich geschützt, nicht nur solche mit Werkcharakter. Fotos sind nach dem neuen Artikel Art. 2 Abs. 3 bis URG auch dann geschützt, wenn sie nicht professionell erstellt wurden wie beispielsweise bei Selfies oder Aufnahmen von Familienangehörigen oder dreidimensionalen Gegenständen. Auch die Qualität des Bildes spielt keine Rolle mehr, jetzt sind auch Porträts mit abgeschnittenen Köpfen oder überbelichtete, verwackelte oder verschwommene Aufnahmen geschützt.

Jedes Foto, das dreidimensionale Objekte zeigt, ist geschützt

Um dein eigenes Bild zu schützen, muss man grundsätzlich nichts tun. Ein Foto ist ab dem Zeitpunkt, als es aufgenommen wird, automatisch geschützt, und alle Rechte gehören dem Urheber. Das neue Gesetz schützt jedoch nur Fotos, die dreidimensionale Objekte abbilden. Sämtliche Fotos mit zweidimensionalen Objekten zum Beispiel: Gemälden, Zeichnungen, Pläne und Schriftstücke sind somit grundsätzlich von der Regelung ausgeschlossen und die Urheberrechte gehören somit nicht dem Fotografen.

Achtung: Copyright ist nicht gleich Urheberrecht. Ziel des Vermerks ist es, nach aussen deutlich zu machen und dadurch letztlich den Nachweis zu erbringen, Urheber eines Fotos oder eines Beitrags zu sein. Grafik: Freepik.com

Der Gebrauch von Bildern aus dem Internet

Oft werden Bilder in der Googlesuche kopiert und für die gewünschten Zwecke gebraucht. Das ist jedoch verboten und kann bestraft werden, da grundsätzlich für Bilder, die über die Google-Bildersuche gefunden werden, das gleiche Urheberrecht gilt. Bilder, die über Google erreicht werden, dürfen in dem Fall nicht kopiert und beispielsweise auf der eigenen Website eingebunden werden. Google bietet jedoch die Funktion, Bilder nach Nutzungsrechten zu filtern. Dies Funktion werden wir in einem kommenden Blogbeitrag erklären.

Falls trotzdem Bilder aus dem Internet genutzt werden möchten, ist dies heutzutage mit dem nötigen Wissen möglich. Hier kommen die Lizenzen ins Spiel und die Anbieter, die diese zur Verfügung stellen. Urheberinnen und Urheber können die Lizenz für ihr Werk auch verkaufen oder gratis zur Verfügung stellen. In dem Fall kann man bei dem Urheber die Lizenz für das Bild kaufen oder gratis erwerben und das Bild danach für die gewünschten Zwecke verwenden. Mittlerweile werden viele Bilder auch gratis angeboten im Internet. Die Lizenz für diese Bilder kann kostenlos erworben und das Bild auch für private wie kommerzielle Zwecke verwendet werden.

Mehr Infos zu Plattformen, die Fotos für kommerzielle Zwecke – sowohl kostenlos als auch kostenpflichtig – bieten, gibt es im nächsten Blogbeitrag.

Fazit

Nicht jedes Bild aus dem Internet darf ohne Weiteres für die eigene Webseite oder die Social Media Seite wiederverwendet werden. Wichtig ist es, zu wissen, dass jedes Foto von dreidimensionalen Objekten einen Urheber hat und dieser gefragt werden muss, wenn das Bild gebraucht werden möchte.

Damit trotzdem nicht für jeden Beitrag eigene Fotos geschossen werden müssen, was ziemlich zeitaufwendig und teuer ist, gibt es unterschiedliche Plattformen, um gute oder sehr gute Bilder zu beziehen. Diese können dann gegen einen kleinen Betrag oder teilweise auch kostenlos ohne Nennung des Urhebers benutzt werden.

Wo sogenannte Stock-Bilder gefunden werden können, das erfahrt ihr im nächsten Blogbeitrag.

Quellen:

Eidgenössischer Datenschutz- und Öffentlichkeitsbeauftragter (EDÖB):
https://www.edoeb.admin.ch/edoeb/de/home/datenschutz/Internet_und_Computer/veroeffentlichung-von-fotos.html

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Welcher Browser passt zu dir?

Seit Beginn des Internets existieren sie, die Webbrowser oder kurz Browser. In den Anfängen des Internets wurde ein Browser verwendet, um einfache Texte und Bilder anzusehen. Mittlerweile übernimmt der Browser eine viel umfassendere Aufgabe in unserem Alltag. Bankgeschäfte, Ferienbuchungen, Speicherdienste und vieles mehr. Der Browser ist unsere Tür in die digitale Welt. Doch welcher ist der einfachste, schnellste und sicherste? Es gibt zahlreiche Browser – im nachfolgenden Beitrag stellen wir dir sieben bekannte vor und möchten dir so helfen, den richtigen Browser für dich zu finden.

Sicherheit

Sicherheit in der digitalen Welt ist unerlässlich. Sicherheitslücken treten leider immer wieder auf und können nicht gänzlich vermieden werden. Unabhängig davon welchen Browser du nutzt, solltest du stets die neusten Updates installieren, um dich zu schützen.

Der «richtige» Browser

Die Wahl des Browsers hängt von den unterschiedlichen Anforderungen des Nutzers ab und kann daher nicht generell beantwortet werden. Ausschlaggebende Faktoren sind dabei die Plattform, Add-ins, Synchronisierungsmöglichkeiten, Sicherheit, Geschwindigkeit usw.

Der Internet Explorer

Der Internetexplorer sollte aus Sicherheitsgründen nicht mehr verwendet werden. Als alternative kann, auf Windows 10 der vorinstallierte Browser Edge verwendet werden.

Bevor wir mit den aktuellen Browsern fortfahren eine kurze Bemerkung zum Internet Explorer – der mit dem Heiligenschein. Der Internet Explorer gehört nach wie vor zu den vorinstallierten Browser auf allen Windows Betriebssystemen. Jedoch ist der Browser veraltet, wird nicht mehr weiterentwickelt und sollte aus Sicherheitsgründen nicht mehr verwendet werden. Microsoft selbst warnt vor der Nutzung des Internet Explorers und den damit verbundenen Gefahren (Blogbeitrag auf Englisch).

Moderne Webseiten werden im Internet Explorer oft nicht korrekt dargestellt und viele Applikationen, welche im Web laufen, funktionieren nicht oder nur eingeschränkt. Als Alternative zum Internet Explorer bietet Microsoft selbst den Browser «Edge» an, welcher mit der Konkurrenz problemlos mithalten kann und laufend weiterentwickelt wird.

Welcher Browser passt zu mir?

Die folgende Grafik kann dir dabei helfen, den richtigen Browser für dich zu finden. Anschliessend an die Grafik sind weitere Informationen zu den jeweiligen Browsern aufgelistet. Du kannst also auch direkt zu den Beschreibungen springen und den Browser nutzen, der am besten zu deinen Bedürfnissen passt.

Flowchart Browser (Rechtsklick > in neuem Tab öffnen für ein grösseres Bild)

Brave

Der Brave Browser wurde auf der Basis von Google Chrome erstellt. Jedoch bietet er standardmässig einen sehr starken Schutz vor Tracking und hat einen Ad-Blocker vorinstalliert. Mit wenigen Klicks kann der Schutz auf einer Webseite ausgeschaltet werden. Eine einzigartige Funktion des Browsers ist zudem die Integration des Torbrowsers im privaten Modus. Mit diesem kann der Benutzer gänzlich anonym im Internet surfen, ohne seine IP-Adresse preiszugeben.

Starker Schutz der Privatsphäre
Chrome Add-ins installierbar
Tor-Browser Integration

Firefox

Firefox ist einer der wenigen Open-Source-Browser, der nicht auf der Basis des Google Chrome entwickelt wurde. Der Browser kann mit zahlreichen Erweiterungen und Themen erweitert und angepasst werden. Zudem sind praktische Synchronisierungsfunktionen zwischen mehreren Geräten verfügbar.

Standard Tracking Schutz
Einfache Bedienung
Zahlreiche Erweiterungen
Hoher Ressourcenverbrauch

Google Chrome

Google Chrome ist der meistgenutzte Browser der Welt. Mit der nahtlosen Integration aller Google-Dienste bietet er für die Nutzer der Google-Dienste ein optimales Benutzererlebnis. Der Browser ist schnell und kann durch diverse Erweiterungen angepasst werden. Chrome braucht jedoch im Vergleich zu anderen Browsern viele Ressourcen. Zudem verdient Google mit den gesammelten Benutzerdaten viel Geld. Für Personen, welche Werte auf Datenschutz legen ist Chrome daher nicht die beste Wahl.

Schnell
Zahlreiche Erweiterungen
Integration der Google Dienste
Datenschutz/Tracking

Vivaldi

Der Vivaldi Browsers hat eine aussergewöhnliche Funktionsvielfalt, welche für fortgeschrittene Internetnutzer geschaffen wurde. Der Browser kann in jeder Ecke personalisiert werden und bietet gleichzeitig eine ausgezeichnete Performance.

Umfangreiche Funktionen
Individualisierung
Datenschutz/Tracking
Chrome Add-ins installierbar

Microsoft Edge

Der neue Microsoft Edge ist der neue Standardbrowser auf Windows 1o und löst den Internet Explorer ab. Er kann sich problemlos mit Google Chrome messen und bringt eine vielzahl von Erweiterungen mit sich.

Schnell
Trackingschutz
Viele Erweiterungen

Opera

Opera bietet dem Benutzer einen etwas andere Browsererfahrung. Wer neben den Surfen noch auf Messengern chatten möchte, findet mit Opera einen praktischen und schnellen Browser.

Chrome Add-ins installierbar
Umfangreiche Funktionen
VPN Integration
Praktische Seitenleiste

Safari

Für Benutzer von Apple Geräten bietet Safari als Standard Browser eine einfache und sichere Navigation im Internet. Erweiterungen sind nur beschränkt verfügbar.

Einfach
Nur auf iOS und MacOS verfügbar
Wenig Erweiterungen

Fazit

Welcher Browser der richtige für dich ist, hängt von zahlreichen Faktoren ab. Je nach Anforderung des Benutzers ist ein anderer Browser die optimale Lösung. Neben der Geschwindigkeit, dem Ressourcenverbrauch und den Anpassungsmöglichkeiten sollte auch dem Datenschutz ausreichend Beachtung geschenkt werden. Durch zahlreiche Erweiterungen kann jeder Browser individualisiert und mit den benötigten Features ausgestattet werden. Dabei sollte jedoch beachtet werden, dass bei steigender Anzahl an Erweiterungen der Browser vermehrt zu Abstürzen neigt.

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Tools zur Bildoptimierung fürs Web

Gute Bilder und eine schnelle Webseite – diese beiden Aspekte stehen oft im Widerspruch. Damit Sie sich nicht für das eine oder andere entscheiden müssen, werden Bilder für Webseiten optimiert. Wie Sie das selbst tun können, erfahren Sie in diesem Blogpost. 

Diese Webseite erscheint mehrmals im Blogartikel und gehört zu Suli Photography

Damit eine Webseite schnell ist, brauchen wir so kleine Bilder wie möglich. Die Seite soll jedoch eindrücklich und ansprechend wirken. Um dies zu erreichen brauchen wir oft qualitativ gute und grosse Bilder (z.B. wie im Bild oben). Um ein Gleichgewicht zwischen Bildgrösse und Qualität zu erreichen, optimieren wir die Bilder für die Webseite. Detaillierte Infos, weshalb Bilder optimiert werden, sind in unserem letzten Blogbeitrag zu lesen – nun geht es an die Praxis! 

Kostenpflichtige Tools

Im Folgenden stellen wir Ihnen zwei kostenpflichtige Programme für die Bildoptimierung vor. Die kostenlosen Möglichkeiten erklären wir unter Gratis Tools.

Photoshop

Photoshop ist ein Programm aus der Palette der Adobe Creative Cloud. Wer Photoshop als Einzelprogramm nutzt, zahlt momentan knapp 24 Franken im Monat. Für die gesamte Creative Cloud sind es knapp 60 Franken im Monat. Für den Preis bietet das Tool umfangreiche Funktionen an, mit welchen sich Bilder optimieren lassen.

Über die Tastenkombination Umschalt+Ctrl+Alt+S oder Datei -> Exportieren -> Für Web speichern. Hier lassen sich Bildgrösse, Bildformat, Komprimierungsstufe usw. manuell einstellen.

Alternativen bieten Photoshop-Erweiterungen wie das Web Sharpener Panel. Das ist eine Photoshop-Erweiterung, die es beispielsweise ermöglicht, mehrere Bilder auf einmal zu optimieren – so sparen Sie viel Zeit ein.

Affinity

Eine preiswerte Alternative zu Photoshop ist Affinity Photo. Dieses Programm wird kontinuierlich weiterentwickelt und hat eine breite Akzeptanz. Aktuell kostet es einmalig 48 Franken. Für jemanden mit kleinem Budget eine wesentlich günstigere Variante.

Bei Affinity Photo können Bilder in Grösse, Format und Komprimierungsstufe optimiert werden.

Gratis Tools

Nicht jeder hat das Budget, für seine Bildoptimierung zu bezahlen. Es gibt gratis Tools im Internet, welche die Komprimierung der Bilder übernehmen. Der grösste Teil hat kaum individuelle Einstellungsmöglichkeiten, für eine schnelle und simple Komprimierung reicht es jedoch allemal.

TinyPNG

Auf TinyPNG können maximal 20 Bilder auf einmal komprimiert werden. Die Bilder dürfen nicht grösser als 5 MB sein. Möchten Sie mehr oder grössere Bilder komprimieren, wird eine Nutzungsgebühr fällig. Das Tool ist einfach bedienbar – die Bilder können Sie per Drag and Drop auf das Fenster ziehen. Nachdem die Bilder optimiert sind, werden diese zum Herunterladen bereitgestellt.

Der grosse Vorteil: PNGs und JPGs können ohne Qualitätsverlust komprimiert werden. TinyPNG gibts übrigens auch als Photoshop Erweiterung.

Squoosh

Eine zweite gratis Möglichkeit ist Squoosh. Das Tool bietet einige zusätzliche Möglichkeiten im Vergleich zu TinyPNG. Hier spielt es keine Rolle, wie gross das Bild ist. Ausserdem kann selbst ausgewählt werden, wie gross das Bild am Schluss sein soll und wie hoch die Komprimierung. Wer sich in der Bildoptimierung noch nicht wirklich zu Hause fühlt, könnte mit diesen vielen Einstellungsmöglichkeiten Mühe haben – für geübtere Nutzer kann es sich aber als nützlich erweisen.

Nachteil im Gegensatz zu TinyPNG ist, dass nicht mehrere Bilder auf einmal komprimiert werden können.

Responsive Breakpoints

Bilder für responsive Webseiten werden optimalerweise sogar in unterschiedlichen Grössen hinterlegt. So kann die Webseite je nach Bildschirmgrösse die richtige Datei laden. Das trägt zu einer noch schnelleren Webseite bei und zur besseren Einstufung in der Suchmaschine. Auch für dieses Vorgehen gibt es bereits Tools – beispielsweise Responsive Breakpoints. Es komprimiert das gewünschte Bild auf verschiedene Bildgrössen (je nach Gerät). Das Tool zeigt gleich den Code an, der in der Webseite integriert werden muss, damit die Bilder richtig laden.

Fazit

Wie sehr bei der Bildoptimierung in die Tiefe gegangen wird, kann variieren. Wichtig ist, dass Bilder überhaupt optimiert werden. Das ist heute längst nicht auf allen Webseiten der Fall. Wie sieht es mit Ihrer Webseite aus? Wenn Sie Fragen zu den Tools haben oder wir die Bildoptimierung für Sie übernehmen dürfen, sind wir gerne für Sie da.

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Bildoptimierung fürs Web

«Ich möchte ein grosses, eindrückliches Bild auf der Hauptseite» – so tönt es bei fast jeder Webseitenplanung. Bilder sind längst unabdingbar auf Webseiten – sie lösen Emotion aus, geben einen Einblick ins Unternehmen und erleichtern den Lesefluss.

Es gibt aber einen Haken für Ihre Webseite. Die Ladegeschwindigkeit der Seite wird durch zu hoch aufgelöste Bilder massiv verringert. Das mögen die Suchmaschinen gar nicht und bewerten die Webseite schlechter. Tatsächlich ist die Ladegeschwindigkeit der Webseite einer der Top-Faktoren, wenn es darum geht, ob Google Ihre Seite gut oder weniger gut einstuft. Deshalb ist es sehr wichtig, Bilder fürs Web zu optimieren.

Wie optimiere ich meine Bilder fürs Web?

Wir brauchen ein Gleichgewicht. Ein gutes Bild, das gleichzeitig schnell lädt. Wir möchten den optimalen Punkt zwischen niedrigster Dateigrösse und akzeptabler Qualität finden!
Dateiformat und Kompression spielen dabei eine wichtige Rolle. Die Bildgrösse kann um ein Vielfaches verkleinert werden, bei idealer Anwendung. Es gilt also verschiedene Schritte zu durchlaufen.

1 – Grösse anpassen

Zuerst passen wir die Grösse des Bildes an – für Bilder in einem Blog reichen 640 bis 960 Pixel auf der längeren Kante meist gut aus. Soll das Bild wirklich den ganzen Bildschirm füllen, dann muss das Bild genug gross behalten werden – eine Full HD Auflösung ist 1920 x 1080 Pixel.

Meer in Cornwall - Welle schwappt über Felsen.
zu grosses Bild – 4MB

2 – Kompressionsart/Dateiformat wählen

Danach gilt es, das richtige Dateiformat und somit auch die richtige Kompressionsart zu wählen.

  • PNG – die Kompression ist bei PNG meist verlustfrei – das ist gut für Ihr Foto, weil die Qualität nicht schlechter wird, wie beim JPEG. Die Dateigrösse hingegen, lässt sich dadurch beim PNG nicht so stark verringern, wie beim JPEG.
  • JPEG – mit JPEG lassen sich Dateigrössen von Bildern um ein Vielfaches verkleinern. Hier ist die Kompression aber verlustbehaftet, das heisst, es muss darauf geachtet werden, dass Qualität und Kompression im Gleichgewicht sind.
  • GIF – werden fast nur noch für animierte Bilder verwendet. GIFs haben einen vergleichsweise kleinen Farbraum mit nur 256 Farben, was die Qualität des Bildes verringert.

zu kleines Bild – 50 KB – Qualität ist zu schlecht

3 – Test 

Sind die Bilder verkleinert und komprimiert, werden sie in die Webseite eingefügt. Es ist wichtig, sich anzuschauen, wie die Bilder nun wirken. Wirkt die Qualität ersichtlich schlechter, dann muss die Komprimierung nochmals angepasst werden. Wenn die Qualität passt, dann sollte das Bild idealerweise nicht über 100 oder 200 KB gross sein. Zumindest für einen Blogbeitrag gilt diese Faustregel.

optimiertes Bild – 170KB – Qualität stimmt noch, Datei ist deutlich kleiner als ursprünglich

Hier folgen nun zwei Beispiele zu grossen, kleinen und mittleren Dateigrössen.  Seht ihr die Unterschiede? Wenn nicht, dann klickt auf das Bild – in der Grossansicht werden sie offensichtlich.

original – 6 MB

Das obere Bild ist zwar schön und in guter Qualität, die Dateigrösse ist aber für eine Webseite viel zu gross und macht sie langsam. Vor allem wenn mehrere solch grosser Bilder auf einer Webseite sind.

klein – 40 KB

Dieses Bild hingegen ist zu fest komprimiert. Vor allem in den unscharfen Zonen des Bildes sind die Pixel zu erkennen, was unbedingt vermieden werden sollte.

optimiert – 200 KB

Hier wurde ein Mittelweg zwischen optimaler Qualität und Dateigrösse gefunden. Die Datei ist für eine Webseite schnell ladbar und qualitativ trotzdem gut. Beim nächsten Beispiel werden die Unterschiede ebenfalls vor allem in den unscharfen Bereichen des Fotos ersichtlich

original – 8MB

klein – 25KB

optimiert – 100 KB

Fazit

Bilder sollten im Web so klein wie möglich sein und so gross wie nötig. Haben Sie Ihre Bilder auf der Webseite schon optimiert? Oder könnte es sein, dass da noch viel Potenzial wäre, um die Ladegeschwindigkeit der Seite zu optimieren?
Auf dieser Webseite können Sie herausfinden, wie es um die Optimierung ihrer Bilder steht. 

Die Bilder zu verkleinern, ist eine effiziente Art, Suchmaschinenoptimierung zu betreiben. Google sieht es gerne, wenn Webseiten schnell laden. Im nächsten Blog-Post wird erklärt, mit welchen Hilfsmitteln Sie Bilder optimieren können. Falls Sie heute schon Hilfe brauchen, unterstützen wir Sie gerne!Facebooktwitterpinterestlinkedintumblr

Texte fürs Web schreiben

Viele unserer Kunden bearbeiten die Texte für ihre Website im CMS selber. Die Texte beinhalten die wichtigsten Informationen einer Website und es lohnt sich, in gute Texte Zeit zu investieren.

Wie lesen die Nutzer im Internet?

Studien, die sich mit dem Leseverhalten im Internet beschäftigen kommen alle zu folgenden Schlüssen:

  • Leser überfliegen die Texte.
  • Leser haben mehrere Fenster nebeneinander offen und springen von der einen Website zur nächsten.
  • Leser lesen im Internet rund 25% langsamer, dies wegen der schlechteren Auflösung als bei einem gedruckten Produkt.
  • Leser verlieren schnell das Interesse. Gründe für einen raschen Absprung sind Unglaubwürdigkeit, schlechtes Design, fehlende oder unauffindbare Informationen.

Wie schreibt man für diese unaufmerksamen und ungeduldigen Leser?

Den Leser packen: Spannende und interessante Überschriften und Einleitungen suchen.

Kurz und knapp: Kurze Abschnitte, kurze Sätze, kurze Wörter.

Wichtige Informationen bieten: Schnell auf den Punkt kommen, überlegen was der Nutzer suchen könnte und diese Information kurz und prägnant schreiben.

Texte visuell gestalten: Mit Abschnitten, Aufzählungen, Überschriften oder fetten Schriftstärken den Text auflockern und das Auge leiten.

Originalität: Allerweltstexte wie „Willkommen auf unserer Homepage!“ vermeiden. Eigene Text zu Produkten oder der Firma formulieren. Inspirieren – nicht kopieren; Texte anderer Websites sind urheberrechtlich geschützt.

Schlüsselwörter benutzen: Mithilfe welcher Schlüsselwörter (Keywords) soll der Nutzer die Website finden? Die Keywords in der Navigation, in Überschriften, und Links verwenden und die Texte für die Suchmaschinen optimieren – aber für den Leser schreiben.

Einfach schreiben
  • Aktive Sprache: statt „Die Texte für Ihre Website werden von uns geschrieben.“ > „Wir schreiben die Texte für Ihre Website.“
  • Fremdwörter und Abkürzungen vermeiden.
  • Direkte Ansprache: statt „Wir würden uns über Ihren Anruf freuen.“ > „Wir freuen uns über Ihren Anruf.“
  • Keine Füllwörter benutzen, wie „auch“, „eigentlich“, „zahlreich“, „weitere“. Auf der Website Schreiblabor eigene Texte auf Anzahl Füllwörter überprüfen.
Bitte auch beachten

Keine wichtigen Informationen in PDF-Dateien verstecken: Nutzer mit dem Smartphone sind gezwungen die Dateien herunterzuladen, mit einem App zu öffnen und das PDF per rein- und rauszoomen nach der Information zu durchsuchen. PDF anbieten als Zusammenfassung der Webinhalte oder mit ergänzenden Informationen aus einem Printprodukt wie einer Broschüre oder einem Katalog.

Links richtig einsetzen: Die Verlinkung von Inhalten ist einer der Vorteile einer Website. Inhalte sinnvoll verlinken und den Nutzer durch die Website führen. Das Hervorheben von Text durch Unterstreichen wird von Nutzern mit einem Link gleichgesetzt und sollte ausser für Links nicht verwendet werden.

Dynamik des Webs nutzen: Bei einer gedruckten Broschüre können keine Fehler korrigiert oder Texte ergänzt werden – im Web schon. Die Inhalte regelmässig überarbeiten.

Auf korrekte Rechtschreibung achten: Professionelle oder private Korrekturdienste in Anspruch nehmen. Texte mit vielen Fehlern wirken schlampig, unglaubwürdig und unprofessionell.

Wenn Sie diese Punkte beachten, werden Sie nicht zum Bestseller-Schriftsteller – aber Sie werden für die Besucher Ihrer Website ansprechende und inhaltlich wertvolle Text verfassen. Viel Erfolg beim Schreiben!Facebooktwitterpinterestlinkedintumblr

Lehrlingsaustausch mit Müller Gstaad

Die Firma Müller Gstaad bietet wie wir einen Ausbildungsplatz für den neuen Beruf des Interactive Media Designer. Um unseren Auszubildenden Einblicke weitere Tätigkeitsbereiche zu ermöglichen, dürfen die jungen Leute in jedem Jahr einen Monat in der jeweils anderen Firma mitarbeiten.

In diesem Jahr fand das erste Mal ein gegenseitiger Austausch statt. Michael Matti, Lehrnender  im zweiten Lehrjahr bei Müller Gstaad, verbrachte im Februar vier Wochen bei uns. Im April und Mai arbeitete Tim von Felten, unser Lehrling im ersten Lehrjahr vier Wochen bei Müller Gstaad. Hier ihre beiden Berichte aus dieser Zeit:


Entwickeln eines Online Shops bei Akazie IT

Auch dieses Jahr durfte ich wieder einen Monat lang in die Lenk zur AkazieIT arbeiten gehen, und ich kann wieder mit voller Überzeugung sagen dass es mir sehr gefallen hat.

In diesem Monat durfte ich für die Emmental‐Mühle den Online‐Shop entwerfen und mit dem Prestashop konfigurieren.
Zuerst habe ich Informationen für den Online‐Shop gesammelt, die rechtliche Lage für den Online‐Shop abgeklärt, und das Produktsortiment kategorisiert.
Im zweiten Schritt ging es um die Gestaltung der Webseite und darum einen Prototypen zu erstellen. In dieser Woche hatte ich zusätzlich die Möglichkeit mich mit dem Programm Adobe Experience Design bekannt zu machen. Mit diesem Programm hat man die Möglichkeit, Designs und Prototypen im Webdesign einfach umzusetzen.

 

Zuletzt ging es vor allem um die Konzipierung des Onlin‐Shops. Für die Konzipierung durfte ich mich mit dem Prestashop auseinandersetzten. Der Prestashop bietet eine kostenlose Erstellung und Verwaltung des Online-Shops an und war für mein Projekt das genau richtige Tool.

Kurz zusammengefasst konnte ich in Lenk wieder sehr viel lernen und neue Erfahrungen mitnehmen, die ich garantiert wiederverwenden kann. Der Monat bei AkazieIT gefällt mir immer sehr, und ich freue mich wenn ich in einem Jahr wieder diesen Austauschmonat machen darf.

Michael Matti, Lehrnender Interactive Media Designer bei Müller Gstaad.


Inserate erstellen bei Müller Gstaad

Ich durfte zu Beginn dieses Jahres 4 Wochen bei Müller Medien in Gstaad Einblicke in das Erstellen von Inseraten nehmen.

Ich wurde sogleich Schritt für Schritt eingeführt und bekam einen ausführlichen Einblick, wie die Inserate im Anzeiger von Saanen entstehen. Dies geht von der Bestätigung, einem Gut zum Druck, dem Setzen der Inserate bis zur fertigen Inseratenseite.

Zunächst sah ich dem Prozess zu, konnte jedoch bald auch selber Arbeiten übernehmen. Nach 2 Wochen durfte ich die Inserate praktisch selber machen. Für allfällige Fragen oder Unsicherheiten konnte ich jederzeit einen Mitarbeiter von Müller Medien fragen.

Zwischendurch konnte ich ausserdem einen Kalender und ein Buchcover gestalten. Das war für mich komplett neu und gar nicht so einfach.

Ich habe in diesem Monat viel über das Programm Indesign gelernt, in dem die Inserate bei Müller Medien erstellt werden. Besonders hilfreich fand ich auch zu sehen wie man Indesign schneller verwenden kann mit Shortcuts und anderen praktischen Funktionen. Es war eine lehrreiche und spannende Zeit welche ich bei Müller Medien verbringen durfte.

Tim von Felten, Lehrnender Interactive Media Designer bei Akazie IT.Facebooktwitterpinterestlinkedintumblr